Ein Blick hinter die letzte Schweizer Schirmfabrik
Schweizer Handwerk, das bleibt
Wenn es regnet, denken die meisten an graue Tage. Für die Familie Strotz bedeutet Regen jedoch etwas ganz anderes: Leidenschaft, Handwerk und gelebte Tradition. In der Manufaktur in Uznach entstehen echte Swiss Made Regenschirme – mit viel Erfahrung und Liebe zum Detail. Jeder Schirm durchläuft rund 70 Arbeitsschritte und tausende Nadelstiche, bevor er fertig ist. Dabei zeigt sich: Ein Regenschirm ist weit mehr als ein Alltagsprodukt – er ist ein technisches Präzisionsprodukt mit über 300 Einzelteilen.
Qualität statt Wegwerfprodukt
Während günstige Schirme oft nur kurz im Einsatz sind, setzt Strotz bewusst auf Langlebigkeit. Die Wahrnehmung vieler Konsumenten hat sich verändert – der Schirm gilt heute oft als Wegwerfartikel. Genau hier setzt das Unternehmen an: mit hochwertigen Materialien, Reparaturmöglichkeiten und einem bewussten Umgang mit Ressourcen.
Tradition und Zukunft vereint
Heute wird die Schirmfabrik von Andrea und Roman Strotz geführt – bereits in der fünften Generation. Neben der eigenen Produktion in der Schweiz ist Strotz auch international aktiv. Jährlich werden hunderttausende Schirme produziert, gleichzeitig bleibt die Fertigung in Uznach ein zentraler Bestandteil der Markenidentität.
Warum ein guter Regenschirm den Unterschied macht?
Ein hochwertiger Regenschirm überzeugt nicht nur bei Regen, sondern über Jahre hinweg:
- stabil bei Wind und Wetter
- langlebig statt Wegwerfprodukt
- durchdachte Konstruktion bis ins Detail
Den vollständigen Beitrag können Sie in der Schweizer Illustrierte oder online hier lesen